Forschung verdient Publikum.

Wissenschafts­kommunikation: Aus Forschung werden Geschichten.

Redaktionsarbeit bei sisigrant: Material sichten und Themen entwickeln

An Universitäten, in Forschungseinrichtungen und Förderstellen ist Wissen selten das Problem. Es steckt in Papers, Projektberichten und in den Köpfen der Forscher:innen. Die Hürde ist die Übersetzung.

Wir kommen aus dem Wissensjournalismus und arbeiten als Schnittstelle zwischen Forschung, Institution und Publikum: Wir finden die Geschichte im Material, entwickeln passende Formate und sorgen dafür, dass aus Fachwissen verständliche Kommunikation wird – faktengeprüft, zugänglich und mit Haltung. Wir verstehen uns dabei nicht als Agentur, sondern als Redaktion.

Daraus entstehen Podcasts, Social-Media-Posts und Reels, Carousels und Infografiken, Newsletter und Magazinartikel – und in Workshops geben wir unser Handwerk an eure Forscher:innen weiter.

DAS LIEFERN WIR
Themenplanung · Recherche · Interviews · Faktencheck · Texte · Podcasts · Reels · Workshops
Gespräch anfragen
Das machen wir mit eurer Forschung:
IM ÜBERBLICK

SO ARBEITEN WIR.

01

FORSCHUNG ÜBERSETZEN

Papers, Projektberichte, Studien, Vorträge: Wir lesen uns ein und machen daraus Formate, die auch Laien verstehen – ohne die fachliche Tiefe zu verlieren und ohne dass eure Forscher:innen jede Zeile selbst schreiben müssen. Größere Formate: Corporate Publishing

02

RECHERCHIEREN & KURATIEREN

Wo Material fehlt, recherchieren wir selbst: Interviews mit euren Forscher:innen, Quellenarbeit, Faktencheck vor jeder Veröffentlichung. So entstehen Geschichten, die über die Pressemitteilung hinausgehen. Aus Interviews wird auch ein Podcast

03

LAUFENDE WISSENSREDAKTION

Digitale Kanäle fordern eine Regelmäßigkeit, die im Institutionsalltag oft zulasten der Qualität geht. Wir übernehmen den festen Rhythmus: Redaktionsplan, laufende Aufbereitung, roter Faden. Kein Content von der Stange, sondern redaktionell geführte Kommunikation. Bewegtbild dazu: Video-Produktion

04

WORKSHOPS & TRAININGS

Wir geben unser Handwerk weiter: in Workshops für Forscher:innen, Kommunikationsteams und Studierende. Reels und Kurzvideos produzieren, Podcast-Grundlagen, Interviewtraining, Schreiben für Social Media – praktisch und mit eurem eigenen Material, an einem Tag oder als Serie. Aufnehmen im eigenen Studio in 1050 Wien

So klingt das bei uns:
BEISPIELE

FORSCHUNG ZUM HÖREN UND LESEN.

01

KANN KI DAS STROMNETZ STEUERN?

Folgewirkung, Folge 43: Wie künstliche Intelligenz Netze stabilisieren soll – und wie viel Strom sie selbst verbraucht. Mit Forschern der TU Wien und des Know-Center Graz, Skript mit Faktencheck. Folge anhören

02

HOCHWASSER: IN DER CLAUSIUS-CLAPEYRON-FALLE

Folgewirkung, Folge 37: Warum Starkregen und Hochwasser zunehmen – und was sauberere Luft und eine Gleichung aus dem 19. Jahrhundert damit zu tun haben. Mit Marc Olefs (GeoSphere Austria) und Flussbau-Experte Helmut Habersack. Folge anhören

03

DER PFEILSTORCH

The Kurious Magazine, Ausgabe 1, S. 44–45: 1822 landet in Mecklenburg ein Storch mit einem afrikanischen Pfeil im Hals – der erste sichtbare Beweis für den Vogelzug. Wissenschaftsgeschichte als Federn-True-Crime. Artikel lesen

04

EINSAMKEIT UND DIE LONELINESS ECONOMY

The Kurious Magazine, Ausgabe 1, S. 8–11: Was eine Metastudie über Einsamkeit herausgefunden hat – und was daraus für Freundschaften über 30 folgt. Artikel lesen

05

BIRDING IST WIE POKÉMON, NUR IN ECHT

The Kurious Magazine, Ausgabe 1, S. 28–35: Iris Borovčnik im Interview mit Radu Thomas über Ranglisten, Gamification und den Einstieg ins Vogelbeobachten. Interview lesen

06

SECHS VÖGEL FÜR DEN ANFANG

The Kurious Magazine, Ausgabe 1, S. 36–37: eine Bestimmungshilfe zum Mitnehmen – vom Schwarzspecht bis zum Unterschied zwischen Feld- und Hausspatz. Servicejournalismus, der rausgeht. Zum Projekt The Kurious Magazine

Warum Redaktion und nicht Agentur:
UNSER ANSATZ

REDAKTION STATT CONTENT.

Agenturen liefern Content. Wir liefern Redaktion. Der Unterschied zeigt sich in der Frage, die am Anfang steht: Was ist an diesem Thema wirklich erzählenswert?

Wir bringen das journalistische Handwerk mit, um Geschichten auch dort zu finden, wo andere nur Akten sehen. Wir docken an eure bestehenden Kommunikationsstrukturen an, halten Freigabewege kurz und sorgen dafür, dass eure Institution eine erkennbare Stimme bekommt – fachlich präzise und visuell klar.
Handschriftlicher Redaktionsplan in einem Notizbuch
Das werden wir oft gefragt:
FAQ

HÄUFIGE FRAGEN ZUR WISSENSCHAFTSKOMMUNIKATION.

WAS BRAUCHT IHR VON UNS, UM LOSZULEGEN?

Meist reicht ein Stapel Material und ein Gespräch: Berichte, Studien, Ausstellungstexte, Pressemappen – dazu ein bis zwei Ansprechpersonen, die fachlich gegenlesen.

Alles Weitere entwickeln wir daraus: Themenliste, Formatvorschläge, Tonalität und einen Redaktionsplan für die ersten Monate.

Das Erstgespräch ist kostenlos.

Wie läuft die monatliche Wissensredaktion ab?

Einmal im Monat gibt es eine Redaktionssitzung: Wir bringen Themenvorschläge mit, ihr bringt Anlässe, Termine und Fachwissen ein. Danach produzieren wir das vereinbarte Paket, ihr gebt frei. So bleibt der Rhythmus stabil, ohne dass bei euch jemand nebenbei Redaktion machen muss.

Übernehmt ihr auch das Posten und die Betreuung der Kanäle?

Auf Wunsch ja. Manche Institutionen wollen nur die fertigen Inhalte und posten selbst, andere geben Planung und Ausspielung ganz ab. Community-Management übernehmen wir nur in Absprache – Antworten im Namen einer Institution brauchen kurze Wege zu euch.

BIETET IHR AUCH WORKSHOPS AN?

Ja. Wir machen Workshops für Forscher:innen, Kommunikationsabteilungen und Studierende: Reels und Kurzvideos produzieren, Podcast-Grundlagen, Interviewtraining, Schreiben für Social Media.

Ein Tag oder mehrere Termine, bei euch vor Ort oder in unserem Studio in 1050 Wien – immer praktisch und mit eurem eigenen Material.